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Kaninchen bei Wikipedia

von Hagen Graebner » 22. Mär 2007 19:58

Kaninchen bei Wikipedia

Liebe Mit-Kaninchenfreunde,

Da ich in den letzten Wochen dazu Zeit hatte, habe ich mir das Thema Kaninchen bei Wikipedia vorgenommen und einen längeren Artikel zum Thema Genetik verzapft. Außerdem habe ich angefangen, Artikel zu allen (deutschen) Kaninchenrassen zu verfassen, wo es passte und ich was hatte, bin ich auch auf Niederländische, belgische und britische Rassen eingegangen. Im Moment fehlen mir nur noch die Silberrassen und die Scheckenzwerge (die kriegen aber nur einen Absatz bei den Farbenzwergen :-).
Da die Wikipedia vom Mitmachen lebt hier meine Bitte an Euch: Schaut vorbei, lest und helft wo ihr es besser wisst, die Artikel zu verbessern. Was weitgehend noch fehlt sind auch Bilder der Rassen, diese nach Möglichkeit bei Wikimedia Commons einstellen, da können sie dann in allen Wikis genutzt werden. Wenn Ihr Euch nicht selber traut, richtet die Kritik ruhig an mich, dann können wir drüber diskutieren.

Besten Dank und viele Grüße

Hagen

http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie: ... nchenrasse

http://de.wikipedia.org/wiki/Genetik_des_Hauskaninchens
Hagen Graebner
 

von Anja » 22. Mär 2007 22:18

Hallo Hagen,

ich hab den Genetikartikel grad kurz überflogen und möchte Dir zu Deiner hervorragenden Arbeit gratulieren.
Als kleine Anmerkung möchte ich folgendes hinzufügen:
Der Japanerfaktor ist nach Hochstrassers Auffassung besser als dominanter Mosaikfaktor zu betiteln. Kreuzungstiere mit Japanerfarbigen brachten wildfarbige Tiere mit klar erkennbarer Japanerzeichnung. Er hat auch mal einen Bericht darüber verfaßt, der mir als Kopie vorliegt. Persönlich habe ich die gleichen Erfahrungen gemacht und hier ist zB ein dreifarbiger Castormantelschecke zu sehen http://www.kaninchenfarben.de/gen.php?m ... ay&id=329&

Desweiteren fehlen bei der Beschreibung der Punktschecken die Dalmatiner, welche man aufgrund der von Dir verfassten Beschreibung für Chaplins halten könnte. Die Chaplins bei den Dalmatinern haben Zeichnung an den Augen und Ohren aber (fast) keine Rumpfzeichnung.
Anja
 
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von Hagen Graebner » 23. Mär 2007 08:49

Kaninchen bei Wikipedia

Hallo Anja,
Ich bin auch auf die Auffassung des lieben Dottore Hochstrasser (Der Mann ist ein Phänomen) zum Japaner gestoßen, allerdings nur in Nebensätzen in anderen Artikeln. Du hast die Arbeit nicht zufällig elektronisch oder könntest sie per Fax oder Scanner zukommen lassen?

Beste Grüße

Hagen
Hagen Graebner
 

von Anja » 23. Mär 2007 09:45

Ich hab ne relativ schlechte Fotokopie hier, aber könnte sie natürlich probehalber einscannen.
Schick mir mal Deine email-addi an anja-rose@versanet.de

Hab letztens mit einem Japanerzüchter gesprochen und dem ist mal ein Zwerg-Japaner entfleucht. Seltsamerweise hatten ein paar Monate später die in seinem Garten befindlichen Wildkaninchen eine klar zu erkennende Japanerzeichnung im Grau.
Anja
 
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von reh » 23. Mär 2007 12:01

Hallo,

ich kann mich Anja da voll und ganz anschließen!
Einige Sachen, Tippfehler u.a. habe ich verbessert, will mich jetzt aber nicht da anmelden.
Quelltext: files/genetik.txt.

Der Rest hier:
Evtl. alle internat. Symbole kursiv schreiben zwecks besserer Unterscheidung?
Muss man nicht Farben als Substantiv groß schreiben?
Dunkelchin - ich habe noch kein solches Tier gesehen (Foto) und auch die Amerikaner reagieren irritiert, wenn man von 3 Chinvarianten spricht, sie scheinen im "täglichen Zuchtgeschehen" auch nur chin und Marder zu kennen (cchd, cchl).
Deshalb habe ich dieses Gen (bzw. das mittlere) bei http://www.Kaninchenfarben.de wieder ausgeblendet.
Wenn, sollte es etwas mehr beschrieben werden als nur als "aschgrau". Irgendwo habe ich mal was gelesen von xx Teilen gelb, die entfernt werden, dass bei ad sozusagen noch etwas gelb übrig bleibt, aber das war seeehr alt.
Ich habe oft chins (bei den wenigen chins, die ich habe :-) ), die als Nestlinge am Rücken/Kopf/Schenkeloberseite eine zieml. starke braune Zwischenfarbe zeigen, die später verschwindet.
Der Marderfaktor am ist als alleiniger Faktor in Deutschland ebenfalls nicht als einzelne Rasse anerkannt.
als alleiniger ebenfalls ist eine etwas komische Formulierung, evtl. lieber "als reinerbiger Faktor"?
Russen ... bewirkt teilalbinotische Tiere mit roten Augen.
auch chins sind Teilalbinos :-)
Die "Schwarzserie" habe ich mal in "Serie für die Schwarzausbreitung" umbenannt, nicht dass das mit Schwarz verwechselt wird.
Es wäre zu überlegen, ob man statt schwarz lieber dunkles Pigment sagt, da sich ja alles auch auf blau/braun/feh bezieht. Am besten wäre sicher Eumelanin, aber dann versteht mans wieder schlecht.

Eisengrau:
doppelt eisengrau und die Spalterbigkeit bei "standardeisengrau" kommt gar nicht vor.
intermediär - das leidige Thema. Ist nur der Vererbungsgang intermediär oder auch das Gen selbst? Oder ist das Gen eher unvollständig, teil-, subdominant? Weder noch eben, denn man kann streiten (auch bei den Schecken) was nun gegenüber wem dominant oder rezessiv ist. In dem Fall ist einfarbig ebenso dominant über Scheckung, denn das weiß wird sofort weniger.
Es gibt in England ne Rasse, die ist ne Art eisengrau, aber mit weißen Wildfarbigkeitsabz.

Japaner:
In der ursprünglichen Ausprägung (Japanerfaktor kombiniert mit dem Wildtyp der übrigen Allele) gehörten auch grauweiße Flecken zum Erscheinungsbild des Tieres.
Waren die auch an anderen Stellen als die Wildf.abz.?
Weiß wurde allerdings, bis auf die Bauchfarbe weitgehend verdrängt.
Unklar ausgedrückt. Blume ist außerdem auch oft hell.
Der Japanerfaktor verhält sich rezessiv gegenüber dem Wildtyp.
Sagte Anja ja schon. Ist vermutl. eher teil-, sub- usw. dominant.
Ich las neulich, dass selbst "steel" eine Japanermusterung zeigen können (Fehlen der gelben Haarspitzen). Und es gab schon Loh mit Japanerzeichnung in den Abzeichen. Zusammenfassend könnte man viell. sagen, bj/ej wirkt sich auf all die Stellen aus, an denen sonst gelb wäre.
Die Endstufe der B bzw. E-Reihe stellen gelbwildfarbige Tiere (b/e) dar
Irgendwie anders formulieren, z.B. thüringer ist ja nicht wild. Es sind Tiere mit eingeschränkter/verringerter/ Ausbreitung des dunklen Pigments. Irgendwie so?
"Die Endstufe der B bzw. E-Reihe stellen Tiere mit verringerter Schwarzausbreitung (b/e) dar. Es verändert den Wildtyp zum gelbwildfarbigen Tier."
Diese Mutation ist in Kombination mit anderen Faktoren so als ... beteiligt.
falscher Satzbau.

"Schwarz Pigmentierung" würde ich irgendwie umbenennen, es geht ja nich um irgendeine Pigmentierung sondern um die Art des Pigmentes.
die Mutation für das Fehlen des schwarzen Pigmentes (c bzw. b) bekannt.
es fehlt nicht, es ist verändert und sieht dadurch braun aus.
in Kombination mit dem Silberfaktor (P1…3/si) die Farbe des Braunsilberkaninchens.
Heißen die Braun- oder Havannasilber?

"Dichte der Schwarzpigmentierung"
lieber Dichte der Pigmenteinlagerung, betrifft ja auch gelb.
Wird diese Mutante mit dem Verlust der Farbzonenbildung kombiniert (g bzw. a) entsteht die sattblaue Farbe des Blauen Wieners.
Vielleicht schlechter Vergleich, weil das Wiener blau ja ein besonderes, eben nicht "gewöhnliches" sein soll.

Loh:
Sind alle anderen Farballele im Wildtyp vorhanden, ergibt sich eine schwarze Farbe des Fells
hab ich erst mal falsch verstanden (Wildtyp kann nicht alle Allele enthalten, nur die dominanten ;-) )
In dieser Form ist die Lohfarbe nicht als Farbenschlag vertreten
im Ausland als Otter
vom blau des Blauen Wieners (ABCdg / aBCdeE) über das hellere Blau des Marburger Feh ABcdg / abCdE, zur Sandfarbe des Separatorkaninchens Abcdg / abCde.
klingt, als ist Sep. die logische Folge von schw., bl. usw.
Evtl. auch den Thüringer erwähnen?

Silberung:
Da streiten sich die Geister, ob das Silberhaar nun überall oder nur an der Spitze weiß ist.
Jungtiere der betreffenden Rassen werden ohne diese Silberung geboren, sie erscheint im Laufe des ersten Lebensjahres mit den Haarwechseln.
auch die ohne Rasse ;-)
Dauert es mehrere Haarwechsel? Ich dachte, nur einen.
Sollte man erwähnen, das wir sie als dominant und die Amis sie als rezessiv betrachten (ist ja vermutl. wieder ähnlich wie bei den Schecken usw.)?

Scheckung:
In den im Standard zugelassen Rassen liegt Punktscheckung stets in Kombination mit Einfarbigkeit vor. Eine Ausnahme bildet die Rheinische Schecke, die eine Kombination aus Japanerzeichung und Punktscheckung darstellt.
Es gibt auch thüringerfarbige.

Die Kennzeichnen von Weißlingen müssten überarbeitet werden, besonders wegen der Mantelschecken. Hier findest du einige davon: http://192.168.1.100/~rr/vitrax-farben/ ... 0&#group46
Dalmatiner haben z.T. geflammte Ohren.
Wahrsch. kann man es am Einzeltier nicht erkennen, nur im Vergleich mit Geschwistern/ Eltern (oder anhand der Rassevorschriften)

Die Verdauungsprobleme scheinen mit der Menge der Farbe zu tun zu haben, bei Mantelschecken hört man z.B. fast nie davon.

Holländer:
Die Hotot sind wohl ne Kombi von beiden Scheckungen - bei den Kaninchenfarben findest du ein Hotot mit Wurf, da sind typische Holländer drin.

Leuzismus:
Der Leuzismus verhält sich intermediär mit dem Wildtyp, die Nachkommen besitzen in der Regel weiße Abzeichen an Schnauze oder Läufen.
Ganz sicher? Ein Züchter, der Blauaugen regelmäßig mit anderen Farben kreuzte, hatte immer diese Gescheckten. Nach Zukauf einer anderen Linie gab es überhaupt keine mehr.
Vielleicht ist ja doch was dran an der "Anhäufung" von Holländerfaktoren, die in den Weißen unbemerkt vonstatten geht und bei Kreuzungen sichbar wird?

Breitband:
Rassen sind z.B. Deilenaar, Hasen (zumindest einige, im Ausland ist die fehlende Bauchunterfarbe z.T. gefordert)
und Loh, haben im Gegensatz zu Weißgrannen keine Bauchunterfarbe.

Rotverstärker:
die Engländer nennen das Rufus und schreiben r+ oder nur +
Wenn du willst kann ich dir einen Text eines ARBA Richters drüber schicken.

Gelbwildfarbige (Einfarbigkeit angestrebt) Rassen mit zusätzlichen Gelbverstärkern sind Sachsengold und Roter Neuseeländer.
"Einfarbigkeit angestrebt" irritiert, wenn man in Genen denkt. Lieber "überall gleichmäßig gefärbte Tiere angestrebt".
konnte Hochstrasser nachweisen, dass es sich um Allele, d.h. Mutationsstufen eines Gens handelt, das heißt, das sich Rassen mit der unterschiedlicher Gelb- oder Rotfärbung sich nicht in der Zahl der Gelbverstärker sondern in der Mutationsstufe des Gens unterscheiden
Wo/wie hat er das nachgewiesen? Dass ist nur ne Theorie, die noch niemand überprüft hat.

Lutino
Die Dänen haben den Begriff Lutino gebracht, als Rasse finde ich es auch ok, aber als Name für das Gen nicht wirklich. Daher fände ich auch die Bezeichnung P oder Pe besser. Ist die Frage, ob man sich der üblichen Notierung (falls das überhaupt üblich genannt werden kann bei den wenigen Leuten, die sich damit befassen) anschließt oder lieber der internationalen, wie auch z.B. bei W.
Aber wie nennt man "rotäugige Verdünnung" vernünftig?
Auf alle Fälle gehört dazu, dass der Faktor das dunkle Pigment stark verdünnt. Vermutl. ist in den Augen vorwiegend dunkles Pigment, weshalb sie dadurch rot werden. Shadow hat von nahem betrachtet eine eher hellbräunliche Iris und bei dem richtigen Lichteinfall leuchtet das ganze Auge rubinrot. (Sehr interessant - ich sollte mal einen rotäugigen roten Satin züchten.)
siehe kb.php?mode=article&k=26&no=1

Rudolph und Kalinowski zitieren bereits 1982 eine Arbeit von Fox, (in Handbook of Genetics, 1975), und führen die (englischen) Symbole Re für normale Farbausbildung und re für Aufhellung und rote Augen an, machen aber keine weiteren Angaben.
Kannst du da ein bisschen mehr zu sagen? Gibts das irgendwo im Web nachzulesen?
mit freundlichen Grüßen
reh

www.satinangora.de - die Kaninchen zum Spinnen -
www.kaninchenfarben.de - Bilder und Genformeln -
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von reh » 23. Mär 2007 13:27

So, nun die Felltypen:
Angora:
ich halte Fuchs und Angora auch für das gleiche Langhaargen, allerdings mit unterschiedlichen Modifizierern zum Thema Längenwachstumsdauer, Fellstruktur u.ä. versehen.

Rex:
international hantiert man mit rex = r, niemand schreibt r1.
Es gibt auch heute noch lockige Rexe, Astrex genannt oder auch plush rex. Die Seite sagt nur grade was von temporär ausgeschaltet: http://www.astrexrabbitscurlywavybunnies.com/
Ich kenne eine Züchterin kanadischer plush rex, habe sie gleich mal nach Webseiten gefragt.

Satin:
Das einzelne Haar ist von einem dünnen, durchsichtigen mit sehr feiner schuppen- oder schindelartiger Oberflächenhäutchen überzogen.
Satzbau!
Vielleicht noch die Erklärung, dass das Normalhaartier eine milchglasartige Hülle hat im Gegensatz zum Klarglas der Satin?
Durch die besondere Haarstruktur werden die Fellfarben beim Satinkaninchen besonders deutlich sichtbar.
He, diese Viecher tun vor allem eins: sie glänzen. Das Wort kommt gar nicht vor :-( .
Die Farbe würde ich als intensiver beschreiben.

Bartkaninchen:
Die Fellstruktur wird üblicherweise Mähne genannt und wird eigentlich im Web überall als (teil?-)dominantes Gen bezeichnet.
Schmitt hat irgendwann auch in Kaninchen was drüber geschrieben.

Das Problem bei den Bartkaninchen ist, dass sie nicht nur ne Mähne, sondern auch einen Bart haben, was beides unabhängig voneiander auftreten kann. Der Bart unterscheidet sich sowohl von der Farbe als auch in der Haarstruktur vom übrigen Fell, die Mähne ist, anders als bei wildfarbigen Löwenköpfen, schwarz und nicht wildfarbig. Ich habe auch schon Bilder von Bart-Löwenköpfen in chin und wild gesehen.

Die Bartzüchter bringen das sogenannte Löwendreieck mehr mit dem Bart als mit der Mähne in Verbindung. Vielleicht gehört es ja tatsächlich dazu, zumal man auch öfters liest, dass die Dreiecklöwen, die reinerbig MM sein sollen, trotzdem die Mähne verlieren und Mm-Löwen sie doch behalten.
Vielleicht entsteht die besondere Färbung nur inVerbindung mit Wildfarbigkeit? Die meisten Kuschelkaninchen sind ja entweder stärker gescheckt und/oder nicht wildfarbig, eher einfarbig oder irgendwas mit Nonextension.

Zwerge:
Die neben den Farbenzwergen gezüchteten Zwergwidderkaninchen besitzen den Zwergfaktor in seiner mutierten Form nicht.
Das trifft nur (hoffentlich noch) auf die deutschen Rassen zu, die Minilop und NHD und all sowas können den durchaus haben.

Weblink:
ich bin mir nicht einig, ob die Kaninchenfarben oder auch satinangora.de/genetik.html evtl. besser geeignet wären, da gibts zumindest jede Menge Fotos :-)
Ansonsten könnte man beim Angorakaninchen die Satinangora erwähnen (nein, ich habe da gaaaar kein persönl. Interesse dran ;-) )
Bei den Weißgrannen sind ein paar Tippfehler drin (fehlende ] ), die sowas "[[Genetik des Hauskaninchens|Wildfarbigkeitsfaktors]" verursachen.
Bei den engl. Erbformeln gehört das C kleingeschrieben (und o, t, chi usw. hochgestellt mit a<sup>chi</sup>).
mit freundlichen Grüßen
reh

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von Hagen Graebner » 22. Okt 2007 20:20

Kaninchen bei Wikipedia

Danke für die Mühe.
Ich guck es mir der Reihe nach an und schau, was ich umsetze, kann aber auch ein paar Tage dauern.

Bezüglich der Rassen beziehe ich mich auf den deutschen Standard, es sei denn ich hab einen anderen erwähnt, (sollte ich irgendwo schreiben, aber da ich die Rassen vom Hauptartikel aus verlinkt habe, hatte ich das vorausgesetzt. Der Hauptartikel Hauskaninchen findet nicht meine uneingschränkte Zustimmung, ist zuviel Gesülze drin.

Das Zitat von Rudolph und Kalinowski hab ich aus dem angegeben Buch von 83, ich kann Dir aber die genaue Literaturstelle rauschreiben. Im Netz gesucht hab ich nicht, ich hatte die Lutinos nur der Vollständigkeit halber reingenommen. Den Großteil meiner Weisheit hab ich aus einer Quelle die Du kennst.

Was die internationalen Symbole angeht, hab ich mich nach Sandford und Rudoplh/Kalinowski gerichte, Widersprüche hab ich gekennzeichnet.

Die Verweise zu den anderen Genetik-Artikeln (Übersetzung in Formen beim Menschen) sind nicht von mir.

Den Artikel von dem ARBA-Mensch hätt ich wirklich gern, wenns keine Umstände macht, E-Mail-Adresse kommt privat.

Satin-Angora sind bei Satinkaninchen erwähnt.

Beste Grüße nach Sachsen (ich hab von 95 bis 2001 in Brand-Erbisdorf gewohnt)

Gruß

Hagen
Hagen Graebner
 


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